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Über die Armond Dishers WhiskyNews

Armond Dishers WhiskyNews 21

Die Armond Dishers WhiskyNews erscheint seit Ende November 2005 alle zwei Monate.
Auf acht Seiten können Whiskyinteressierte sich über die neuesten Neuigkeiten aus der Whiskyszene informieren. Dazu kommen noch allgemeine Nachrichten aus den klassischen Whiskyländern und -regionen. Die Leser erfahren mehr über neue Abfüllungen und welche Events rund um den Whisky sie europaweit besuchen können.
Inhaltlich unterscheidet sich die Armond Dishers WhiskyNews von den anderen Whiskypublikationen im deutschsprachigen Raum dadurch, dass sie Whisk(e)y zum Thema hat und nicht nur Scotch. So findet man in der ADWN denn auch Berichte über indische, australische, neuseeländische, finnische, französische, belgische, österreichische, schweizer und natürlich auch deutsche Whiskies und Destillerien.
Selbstverständlich stehen der schottische Whisky und das Mutterland des Whiskies bei den Artikeln nach wie vor an erster Stelle.
Die ADWN und ihr Macher sind absolut unabhängig. Verkauft wird die WhiskyNews von erstklassigen Whiskyhändlern in Deutschland und der Schweiz (näheres erfahren Sie » hier). Wer sie direkt beziehen möchte, wende sich bitte an mich persönlich.

Kostenlose Onlineausgabe

Armond Dishers WhiskyNews 09

Damit Sie sich in Ruhe ein vollständiges Bild von der Armond Dishers WhiskyNews machen können, stelle ich hier die Ausgabe Nummer 9 vom April 2007 als pdf kostenlos zur Verfügung. Die Datei lässt sich zum Lesen selbstverständlich auch ausdrucken.
Die Weitergabe in gedruckter Form ist erwünscht, dagegen ist die Veröffentlichung in elektronischer Form und der Verkauf ausdrücklich nicht erlaubt. Bitte kontaktieren Sie mich in diesem Fall. Man kann über alles reden.
Sollten Sie als Whisky-Connaisseur Interesse an einem Bezug der Armond Dishers WhiskyNews haben, so schauen Sie doch mal bei einem der » Händler meines Vertrauens vorbei» ich ebenfalls der passende Ansprechpartner.

Über den Mann hinter der ADWN

Meine Wenigkeit

Mein Name ist Armin Schüssler und ich bin der Herausgeber der Armond Dishers WhiskyNews - und Chefredakteur, Lektor, Fotograf, Sekretär, Putzmann, Laufbursche ...
Meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Freiberufler im Aus- und Weiterbildungssektor. In meine Frau bin ich noch immer schwer verliebt und deshalb glücklich verheiratet.
Zwar gehe ich mit Riesenschritten auf einen runden Geburtstag zu, merke aber noch nichts von einer midlife-crisis (kein Bedürfnis nach vor PS strotzenden SUVs (wer kam nur auf die Idee, dass man sowas braucht), quietschgelben Cabrios oder pötternden Zweirädern, die öfter kaputt in der Garage stehen als durch Kurven zu schwingen. Im Gegenteil: Meistens fühle ich mich wie 29, manchmal auch wie zwölf und wenn ich besonders gut drauf bin auch mal wie acht.
Whisky Connaisseur bin ich seit etwa 1993. Dabei habe ich nicht die "übliche Karriere" durchlaufen: Weder war ein Glenfiddich mein erster Malt, noch hat mich ein überzeugter Islay-Fan mit einer Torfbombe erst einmal wieder für eine Weile abgeschreckt. Meine ersten Whiskies (von ein paar Whisky-Colas in jungen Jahren einmal abgesehen) waren Iren: Tullamore Dew und Paddy. Später kam dann zunächst ein 12-jähriger Highland Park als etwas Besonderes hinzu.
Initialzündung für den tieferen Einstieg in das Thema Whisky dürfte ein Tasting gewesen sein, dass das Whisky-Original Otto Steudel in meinem Lieblingspub in Ansbach abhielt. Tasting Notes schrieb ich damals auch schon, nämlich in den Adressspeicher meines ersten Handys, was sich damals mangels Speicherplatz in der Regel auf ein einziges Wort beschränkte.
Einen Lieblingswhisky habe ich nicht - nicht einmal mehr eine bevorzugte Region. Die torfigen Malts von Islay haben in meiner Beliebtheitsskala stark aufgeholt und liegen inzwischen fast gleichauf mit den "Sherrybomben" aus der Speyside.
Ein besonderes Interesse habe ich an deutschen Whiskies. Diese sind inzwischen immer öfter zu finden sind und haben auch in der Qualität stark zugelegt.
Sollten Sie von dem einen oder anderen deutschen Whisky hören, würde ich mich über eine kurze Nachricht von Ihnen freuen.

Wie alles begann ...

Weihnachts-Tasting im Kaspar Hauser in Ansbach

"Statt darauf zu warten, dass die bereits vorhandenen Whiskyzeitungen besser werden, habe ich lieber selber eine gemacht" (frei nach einem Spruch der Gründer der taz).
Als Whiskygenießer war ich natürlich auch an Nachrichten aus der Welt des Whiskys interessiert und las sehr gern die Whisky Watch von Professor Walter Schobert, was ich übrigens auch heute noch tue - später zeitweise auch den Whisky Botschafter und das Whisky Magazine. Zufrieden war ich aber mit allen dreien nicht - zu viel Werbung, zu wenig Information. Manche Nachricht war schon veraltet, wenn sie auf den Ladentisch kam. Oder man füllte Seiten reihenweise lieber mit Fotos selig lächelnder Menschen als mit Informationen.
Also begann ich damit, selbst zu recherchieren und meine noch jungen Kontakte zu Whiskyhändlern und nach Schottland zu nutzen. Anfangs sollte das Ganze so eine Art Clubzeitschrift werden, aber bereits zur ersten Ausgabe kamen Anfragen von Händlern und so war eine weitere Whiskyzeitung geboren. Leicht war diese Zeit sicherlich nicht.
Heute wird die Armond Dishers WhiskyNews deutlich professioneller erzeugt, doch eines ist gleich geblieben: Die Armond Dishers WhiskyNews steht für kritische, unabhängige und authentische Berichterstattung.